Deutsche Ingenieurskunst in der Mitarbeiterführung

Unternehmensberatung für optimale Mitarbeiterführung Leverkusen Köln Rheinland.

Damit Mitarbeiter gern zu Arbeit gehen und die betriebswirtschaftlichen Ergebnisse erstklassig sind.

Höchstleistung bringen und sozial ausgewogen agieren. Das ist seit langem ein Alleinstellungsmerkmal der von Ingenieurleistungen geprägten Industrienationen. Mit dem Vektoriellen Führen®, dem „Navigationssystem“ für Führungskräfte, setzt Dipl.-Ing. Klaus Goldbeck diese Tradition im besten Sinne fort. Einzigartig überzeugende Werkzeuge für Führungskräfte zur optimalen Mitarbeiterführung. Basierend auf Erfahrung, Hirnforschung, moderner Psychologie und ingenieurgemäßem Denken. Für beste Mitarbeiterzufriedenheit und erstklassige wirtschaftliche Ergebnisse. Mitarbeiterführung in der Sprache der Menschen vor Ort. Unternehmensberatung Leverkusen, Köln, Rheinland.

Insbesondere in der Mitarbeiterführung gilt:

„Jemanden zweitklassig zu behandeln, kann nicht zu einem erstklassigen Ergebnis führen.“

Eine erstklassige Behandlung hat übrigens gar nichts mit Weichheit, Orientierungslosigkeit und erst recht nichts mit Inkonsequenz zu tun…

Der GoCoach®-Faktor

Wer anders als ein Arbeiter könnte besser wissen, was ein Arbeiter braucht, um Freude an der Arbeit zu haben und erstklassige Leistung zu bringen? Wer anders als ein Manager könnte besser wissen, was ein Manager braucht, um Freude an der Arbeit zu haben und erstklassige Leistung zu bringen?

Zwei Jahrzehnte Erfahrung, zunächst als Arbeiter und dann als Manager: GoCoach® spricht sowohl die Sprache der Menschen an den Anlagen und in den Büros als auch die der Entscheider.

Damit Menschen gerne zur Arbeit gehen und die Ergebnisse besser sind!

Die GoCoach®-Führungswerkzeuge bewirken in der Regel eine rund 20 Prozent höhere Arbeitsproduktivität weil Mitarbeiter, Vorgesetzte und auch der Betriebsrat deutlich orientierter, koordinierter und zufriedener sind.

Denn darum geht es bei meiner Unternehmensberatung für optimale Mitarbeiterführung.

„Man muss offen sein für’s Wechseln, für’s Optimieren, wenn man das Optimum will.“