| | Probleme und Lösungen |
Fallbeispiele aus meiner Praxis
Vorher: Innerhalb einer Produktionslinie gibt es an einer Anlage scheinbar unlösbare Probleme mit Technik und Produktqualität. Die Stimmung ist explosiv. Alle denkbaren Optionen, vom Austausch einzelner Führungskräfte und Techniker bis zur kompletten Stilllegung der gesamten Anlage, sind offen.
Maßnahme: Eine zweitägige Veranstaltung mit den Führungskräften und Technikern.
Nachher: Die Anlage läuft störungsfrei, die Qualität stimmt, die Stimmung und der Umgang miteinander sind hervorragend.
In der Folge: Vier ein- bzw. halbtägige Workshops zur Festigung des erreichten Zustandes.
Vorher: Zwei Abteilungen, die in einem Kunden- Lieferantenverhältnis zueinander stehen, weisen sich seit „Generationen“ gegenseitig Schuld zu und Fehler nach. Die Stimmung ist feindselig und die Ergebnisse genügen nicht den Anforderungen.
Maßnahme: Eine zweitägige Veranstaltung mit ausgewählten Managern und Mitarbeitern beider Abteilungen.
Nachher: Gegenseitige Unterstützung, Verständnis, gute Beziehungen und messbar bessere Ergebnisse.
Vorher: Zwei Anlagen sollen zusammengelegt werden. Hierbei werden einige Mitarbeiter freigesetzt, andere bekommen zusätzliche Aufgaben und neue Arbeitszeiten. Der Krankenstand ist hoch, einige Mitarbeiter und Führungskräfte fühlen sich „verschaukelt“, leisten Widerstand und „infizieren“ andere.
Maßnahme: Zweitägige Veranstaltungen* mit den Führungskräften von den Schichtführern bis zu den Meistern und zeitweiser Anwesenheit der Anlagenleitung.
Nachher: Alle Führungskräfte verstehen und unterstützen die Veränderung. Die Veränderung wird von allen zielorientiert und engagiert umgesetzt. Die Stimmung ist gut. Die Anlage und die neuen Prozesse laufen einwandfrei.
Vorher: In einem Unternehmen wurde mit großem Aufwand Gruppenarbeit eingeführt. Die Ergebnisse verbessern sich nicht. Mitarbeiter und Leitung sind unzufrieden.
Maßnahme: Zweitägige Veranstaltungen* für die Mannschaften. Drei Tage Befähigung aller Führungskräfte vom Schichtleiter bis zur Geschäftsleitung zum „Vektoriellen Führen®“ und ein unterstützendes Coaching* für den Chef.
Nachher: Die Produktivität steigt zweistellig. Die Mitarbeiter sind zufrieden. Die Führungskräfte haben an Kompetenz und Sicherheit gewonnen.
Vorher: Wiederholte Ausfälle der „Kernanlage“ eines Unternehmens. Qualitätsprobleme. Reibereien. Schlechte Stimmung. Die Stellung des Abteilungsleiters wird von der Geschäftsleitung in Frage gestellt.
Maßnahme: Drei Tage Befähigung der Führungskräfte zum „Vektoriellen Führen®“. Unterstützendes Coaching für den Abteilungsleiter. Zweitägige erlebnisorientierte Teamtrainings für die Mannschaft.
Nachher: Keine Anlagenausfälle. Qualitätsprobleme werden konstruktiv gelöst. Gute Stimmung. Die Position des Abteilungsleiters ist sicher.
Vorher: Ein Unternehmen ist in einer wirtschaftlich prekären Situation. Der Führungskreis ist sich uneins. Beschlossene Maßnahmen werden gar nicht oder nur wirkungslos umgesetzt.
Maßnahme: Drei in etwa monatlichem Abstand jeweils 1,5 Tage dauernde Workshops mit Befähigung unter anderem in Z.I.E.L². und im „Vektoriellen Führen®“.
Nachher: Das Ziel ist klar, da aus vielen, teilweise gegenläufigen Zielen eins wurde, das von allen verfolgt wird. Die persönlichen Verhältnisse sind professionell bis sehr gut. Maßnahmen werden umgesetzt und zeigen positive Ergebnisse. Das Vertrauen untereinander sowie die Fähigkeit der Zusammenarbeit haben sich spürbar und die wirtschaftliche Lage messbar verbessert.
Vorher: Ein für den Unternehmenserfolg entscheidendes Team hat schon diverse Teambildungsmaßnahmen hinter sich. Die darin beschlossenen Maßnahmen werden nicht umgesetzt, Vereinbarungen werden nicht eingehalten, die Stimmung ist so schlecht wie das Ergebnis.
Maßnahme: Zweitägiges Teamtraining.
Nachher: Beschlossene Maßnahmen werden umgesetzt. Vereinbarungen werden eingehalten. Die Zusammenarbeit macht wieder Spaß, die Ergebnisse verbessern sich messbar.
Anmerkungen:
Meine Arbeit basiert auf Diskretion und Vertrauen. Aus diesem Grund sind die hier dargestellten Fälle so verfremdet, dass weder das Unternehmen noch die beteiligten Personen für Außenstehende zu erkennen sind.
Die von mir aus der Praxis heraus entwickelten Konzepte, Strategien und Werkzeuge stellen für meine Kunden Werte, auch in Form von Wettbewerbsvorteilen, dar. Darum finden Sie auf meiner Homepage auch keinerlei Referenzen. Weder für Coachings, noch für Trainings.
Alle hier aufgelisteten Fälle werden selbstverständlich von meinen Kunden bestätigt.
*Zum zeitlichen Aufwand: Im Idealfall nehmen an meinen Trainings zur verbesserten Zusammenarbeit nicht mehr als 12 Personen teil. In Ausnahmefällen sind es auch schon mal bis zu 30 TeilnehmerInnen. Führungskräftebefähigungen sind auf neun Personen begrenzt.
Die Amortisationszeiten der von mir durchgeführten Maßnahmen befinden sich zumeist im einstelligen Monatsbereich.
Um einen optimalen Kundennutzen sicherzustellen, führe ich vorzugsweise alle Maßnahmen persönlich durch. In Projekten, die wegen der Teilnehmerzahl von mir allein nicht handhabbar sind, arbeite ich, in Absprache mit dem Kunden, mit ausgewählten KollegenInnen zusammen. Die Erfahrungen, sowohl in der Kooperation als auch in der Befähigung anderer TrainerInnen und der anschließenden selbstständigen Umsetzung, sind positiv.
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