Vertrauen ist die Voraussetzung für Erfolg.

High Performance Leadership


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Jemanden zweitklassig zu behandeln, kann nicht zu einem erstklassigen Ergebnis führen.

 

Kunden beschreiben und bewerten meine Arbeit auf verschiedenen Portalen. Eine Zusammenfassung finden Sie hier:

 

 

Vertrauen ist die Voraussetzung für Erfolg.

Unternehmensentwicklung in der digitalen Welt

 

Die integrale Perspektive - Industrie 4.0

  • Sie führen ein modernes Unternehmen und wollen die Ergebnisse verbessern?
  • Sie wollen Ihr modernes Unternehmen zu einem postmodernen, oder zu einem integral evolutionären Unternehmen entwickeln?

Meine Arbeit basiert seit Beginn an auf den Erkenntnissen von Ken Wilber. Ohne die Integration seiner Erkenntnisse hätte mein Wirken definitiv nicht seinen hohen Kundennutzen.

Auch Frederic Laloux nutzt Wilbers Erkenntnisse und somit die integrale Perspektive in seinem Buch „Reinventing Organisations“. Darin beschreibt er unter anderem, was moderne, postmoderne und integral evolutionäre Unternehmen ausmacht.

Mit Blick auf die Gegenwart schreibt er:

„Die Art und Weise, wie wir die gegenwärtigen Probleme von Organisationen zu lösen versuchen, machen die Lage schlechter und nicht besser.“

„Immer mehr Menschen sehnen sich danach, beseelte Organisationen zu schaffen, wenn sie nur wüssten, wie das möglich ist.“

Das "wie" lässt sich beantworten. Umsetzen lässt es sich aber nur dann, wenn sowohl die Sprache der klugen Lenker als auch die der Menschen in den Betrieben verstanden und gesprochen wird. Denn nur mittels einer integralen Kommunikation kann eine integrale Kultur entwickelt werden.

Dabei geht es darum, die Digitalisierung, die ja dem Grundprinzipiell unserer Welt entspricht, auf das Menschsein und das gesamte Unternehmen zu übertragen.

Als Grundlage hierzu dient die Umsetzung einer Aussage von Matthias Varga von Kibéd. Er sagt, es gehe stets um die Trennung des Vermengten, und um die Einbeziehung des Ausgeschlossenen.

Im Kontext der Unternehmensentwicklung bedeutet diese Aussage zunächst einmal konkret zu erkennen, dass Managen und Führen Gegensätze sind und diese Erkenntnis zu leben.

Das alltägliche Problem dabei ist, dass "führen" zumeist als identisch mit "managen", oder ihm zumindest zugehörig, begriffen wird. Somit kann beides nicht gleichberechtigt nebeneinander praktiziert werden. Dieses Ungleichgewicht wird entweder geleugnet oder als irrelevant abgetan. Meiner Erfahrung nach liegt das ironischerweise an dem oft nicht vorhandene Wissen um das ungeheure Ungleichgewicht zwischen Unbewusstsein und Bewusstsein. Unbewusstsein und Bewusstsein werden von dem Nobelpreisträger Daniel Kahneman in seinem Bestseller „Schnelles Denken, langsames Denken“ mit System 1  und System 2  bezeichnet.

Erst die Gleichberechtigung von beidem, dem Führen (System 1) und dem Managen (System 2), ermöglicht die wirtschaftliche und emotionale, somit integrale Weiterentwicklung einer Organisation. Erst dann werden Mitarbeiter selbstverantwortlich den überpersönlichen Sinn erkennen, ihr Wollen und ihre Möglichkeiten vollständig einbringen. 

Wir kommen nicht umhin, zu akzeptieren, dass wir in einer digitalen Welt leben. Und die Gesamtheit dieser Welt, wenn sie denn den Menschen mitnehmen will, funktioniert nur dann, wenn „null“ und „eins“ ebenso wie in der Technik, gleichberechtigt in der Unternehmenskultur verwendet werden.

Das geht übrigens ganz konkret, ohne Ringelpiez mit Anfassen, ohne Esoterik und ohne, dass jemand bloßgestellt wird. Dafür um so beeindruckender. Für richtig echte Menschen aus Industrie und Mittelstand, die kein Gelaber, sondern optimale Prozesse, schwarze Zahlen, zufriedene Kunden, sichere Arbeitsplätze, Freude an der Arbeit und an der Zusammenarbeit haben wollen.  

 

Bei Interesse an Präsentationen, Vorträge und Befähigungen in der Sprache Ihrer Zielgruppe, nutzen Sie bitte die Kontaktdaten.

 

Wenn Sie in Ihrem konventionellen Unternehmen einfach nur die Ergebnisse verbessern wollen, und dazu ein GoCoach®-Führungssystem professionell einsetzen, was wird geschehen?

 

  • Ihr persönlicher Einfluss steigert sich erheblich. Das bezieht sich auf Mitarbeiter, Vorgesetzte, Kollegen und auf das private Umfeld. Dank Ihrer hohen Selbstwirksamkeit, erleben Sie mehr innere Freiheit, Ausgeglichenheit und Freude.
  • Die Arbeitsproduktiviät in Ihrem Einflussbereich verbessert sich erfahrungsgemäß um rund zwanzig Prozent.
  • Die Zufriedenheit, Identifikation und Motivation aller Beteiligten ist deutlich stärker.

 

Wie können Sie das schaffen?

Sie verfügen über zwei vollständig miteinander verzahnte, alltaugliche Modelle: Eins von Führung und eins von dem, den Sie führen, vom Menschen.

Sie wenden konkrete, vollkommen natürliche, allerdings noch weitgehend unbekannte, hoch wirksame Methoden an.

 

Die Sache hat allerdings drei Haken.

  1. Die Methoden, von mir als „Werkzeuge“ bezeichnet, müssen Sie persönlich anwenden, und dazu wahrscheinliche Ihre „Komfortzone“ verlassen.
  2. Die Philosophie ist ungewöhnlich. So haben Sie sich und andere wahrscheinlich noch nie betrachtet.
  3. Mein Angebot entspricht nicht dem Mainstream. 

  

Etwa einhundert Tage im Jahr arbeite ich konkret mit Kunden in Beratungen, Trainings, Workshops und Coachings.

Die bisher rund 10.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer reichen vom Schichtführer in der Produktion, über den Teamleiter im Vertrieb, die Vorgesetzten in Technik, Entwicklung und Administration, über sämtliche Hierarchiestufen bis hin zur Geschäftsleitung in Unternehmen des deutsches Mittelstands und in deutschen Niederlassungen weltweit operierender Konzerne.